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Teil 2 Erdbeben in Thailand & Mynamar

Erdbeben in Thailand – Die Natur zeigt ihre ganze KraftDie Bilder gehen unter die Haut. Sie zeigen nicht nur die zerstörerische Macht der Natur, sondern auch die Verzweiflung der Menschen. Ist es Rache der Erde? Oder einfach der Lauf der Natur? Ich sage: Es ist Teil dieses Planeten, und wir müssen uns anpassen.In Bangkok stehen die Menschen vor einer schweren Prüfung. Viele bangen um ihre Angehörigen – Väter, Mütter, Kinder. Die Ungewissheit ist quälend. Doch vielleicht gibt Buddha ihnen die Kraft, diese Zeit zu überstehen.Noch gibt es keine genauen Opferzahlen. Sobald ich neue Informationen habe, werde ich sie mit euch teilen.

Bleibt stark.

Euer Helmut

Unten seht Ihr Fotos und die Zusammenfassung als Video, verschiedener Sender die ich ausgesucht habe.

Neues aus Thailand.

Heiner Grün  · 

Leben­sze­ichen nach Gebäudee­in­sturz in Bangkok: Hoff­nung für 15 Eingeschlossene wächst.

Ret­tungskräfte wer­den zum teil­weise eingestürzten Gebäude des im Bau befind­lichen Staatlichen Rech­nung­shofs im Bezirk Chatuchak in Bangkok entsandt, der am Fre­itag zusammenbrach

Sa., 29. März 2025 | Bangkok

Am Sam­stag, dem 29. März 2025, wur­den in Bangkok, im Stadt­teil Chatuchak, lebenswichtige Zeichen von 15 Per­so­n­en reg­istri­ert, die in dem eingestürzten Gebäude des Staatlichen Prü­fungsamtes ver­mutet wer­den. Dies kön­nte neue Hoff­nung für die Ret­tungs­man­nschaften bedeuten, die sich bemühen, die Eingeschlosse­nen inner­halb der näch­sten 72 Stun­den zu retten.

Der Gebäudee­in­sturz, der am Fre­itag durch ein starkes Erd­beben mit ein­er Mag­ni­tude von 7,7 in Myan­mar aus­gelöst wurde, hat bere­its acht Men­schen­leben gefordert, während 47 weit­ere ver­misst wer­den. Suriyan Rawi­wan, der Direk­tor der Feuer­wehr und Ret­tungs­di­en­ste von Bangkok, gab bekan­nt, dass die Ret­tungs­man­nschaften gle­ich mit schw­eren Maschi­nen zur Räu­mung der Trüm­mer und zur Hil­fe der Opfer einge­set­zt wurden.

„Die Zeit für die Ret­tungsar­beit­en ist auf 72 Stun­den fest­gelegt, da Fas­ten und Dehy­dra­tion möglich sind. Wenn die Ret­tung länger dauert, müssen wir mit Schock und Todes­fällen rech­nen“, warnte Herr Rawiwan.

Die Feuer­wehr strebt an, inner­halb von 48 Stun­den eine erfol­gre­iche Ret­tung durchzuführen. Die vital­en Zeichen wur­den bei Grup­pen von drei bis sieben eingeschlosse­nen Per­so­n­en unter den Trüm­mern festgestellt.

Die Atmo­sphäre der anges­pan­nten Ret­tungsmis­sion wird durch das Fehlen von Wass­er und Lebens­mit­teln in der Tiefe von etwa drei Metern erschw­ert, wo die lebenswichti­gen Zeichen erkan­nt wurden.

Am Sam­stag­mor­gen besuchte der Gou­verneur von Bangkok, Chad­chart Sit­tipunt, den Unglück­sort und stellte fest, dass schw­eres Gerät im Ein­satz ist, um die Wege freizu­machen. Kran­wa­gen heben Trüm­mer und Beton­teile an, um die Eingeschlosse­nen zu erreichen.

Das noch im Bau befind­liche Hochhaus, das sich auf einem 11-Rai großen Grund­stück an der Kam­phaeng Phet Road in Chatuchak befind­et, war seit 2020 im Bau und hat­te bere­its die höch­ste Etage erreicht.

Nach Erd­stößen, die von einem starken Erd­beben in Myan­mar aus­gelöst wur­den, über­nacht­en Men­schen in einem öffentlichen Park in Bangkok. Die Stadtver­wal­tung von Bangkok hat am Fre­itag fünf öffentliche Parks rund um die Uhr geöffnet und mobile Toi­let­ten­wa­gen bereitgestellt.

Die Bangkok Met­ro­pol­i­tan Admin­is­tra­tion (BMA) hat 130 ehre­namtliche Inge­nieure entsandt, um Hochhäuser in der Haupt­stadt zu inspizieren. Rund 200 Gebäude, vor allem in den Bezirken Din Daeng und Huai Khwang, müssen geprüft werden.

Zwei Wohnan­la­gen in Lat Phrao müssen auf­grund von Sicher­heits­be­denken evakuiert wer­den, so Herr Chadchart.

Zur Unter­stützung der vom Erd­beben betrof­fe­nen Bürg­er hat die BMA öffentliche Parks geöffnet. Mehr als 300 Per­so­n­en sucht­en in der Nacht Zuflucht in den Parks, und der Gou­verneur gab bekan­nt, dass diese einen weit­eren Abend geöffnet bleiben, falls sich die Bedin­gun­gen nicht bessern.

Die Sit­u­a­tion bleibt anges­pan­nt, während die Ret­tung­steams alles daran set­zen, den Eingeschlosse­nen Imbiss und Hil­fe zuteil­w­er­den zu lassen.

Die näch­sten Stun­den und Tage sind entschei­dend für die Hoff­nung, Leben zu retten.

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Zusammenfassendes Video von diesen Tag aus verschiedenen Medien :

Alles wird gut.

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