Du betrachtest gerade Der normale Alltag im Erdbebengebiet geht weiter, Russen fallen immer wieder auf. Es geht um Korruption, Gold und einen Unfall.

Der normale Alltag im Erdbebengebiet geht weiter, Russen fallen immer wieder auf. Es geht um Korruption, Gold und einen Unfall.

UPDATE: Wech­sel­stube merkt was — Falschgeld-Russin fliegt auf

UPDATE: Wechselstube merkt was - Falschgeld-Russin fliegt auf

So., 30. März 2025 | Süden

Eine rus­sis­che Touristin wurde neulich in Phuket von der Polizei in Gewahrsam genom­men, nach­dem der Ver­dacht aufkam, dass sie gefälschte US-Dol­lar in Umlauf brin­gen könnte.

Die Ermit­tlun­gen nah­men ihren Anfang am Abend des 23. März, als die 53-jährige Rus­pashko­va ver­suchte, 38 Fün­fzig-Dol­lar-Ban­knoten, die umgerech­net über 63.000 Baht wert wären, bei lokalen Wech­sel­stuben einzu­tauschen. Diese wiesen jedoch darauf hin, dass es sich bei den Ban­knoten um Fälschun­gen han­deln kön­nte, woraufhin eine Unter­suchung ein­geleit­et wurde.

Aktuellen Infor­ma­tio­nen zufolge wurde Rus­pashko­va in einem bekan­nten Hotel am Strand von Laem Pan­wa festgenom­men. Die Fes­t­nahme erfol­gte im Rah­men eines Haft­be­fehls des Prov­inzgerichts Phuket, basierend auf den Para­graphen 240 und 241 des thailändis­chen Strafge­set­zbuch­es, die sich mit dem Besitz und der Ver­bre­itung gefälschter Währun­gen beschäftigen.

Laut Angaben der Wichit-Polizei war der Aus­lös­er für die Ermit­tlun­gen der Ver­such, einen gefälscht­en 50-Dol­lar-Schein in ein­er Wech­sel­stube zu tauschen. Nach ein­er einge­hen­den Unter­suchung wurde das Hotelz­im­mer der Verdächti­gen durch­sucht, wobei mehr als 30 gefälschte Dol­larnoten ent­deckt und sichergestellt wurden.

Eine anschließende Begutach­tung durch die zuständi­gen Behör­den ergab, dass diese Ban­knoten tat­säch­lich Fälschun­gen waren.

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Thai­lands Pre­mier­min­is­terin in Steuer­skan­dal: 4,4 Mrd. Baht im Visier

Überall sind Politiker korruppt. Eine Aussage dazu steht mir nicht zu, ich möchte friedlich meinen Lebensabend verbringen.

Thailands Premierministerin in Steuerskandal: 4,4 Mrd. Baht im Visier
Der Abge­ord­nete der Volkspartei, Wiroj Lakkhanaadis­orn, im Finanzamt

So., 30. März 2025 | Bangkok

Riesiger Aufruhr in Thai­land! Pre­mier­min­is­terin Pae­tong­tarn Shi­nawa­tra (38) ste­ht mit dem Rück­en zur Wand. Es geht um sage und schreibe 4,4 Mil­liar­den Baht (über 120 Mil­lio­nen Euro), die sie ange­blich durch windi­ge Steuer­tricks mit Fam­i­lien­an­teilen gesichert hat. Die junge Regierungschefin weist alles zurück — doch der Druck wächst. Was steckt hin­ter diesem poli­tis­chen Erdbeben?

Schuld­scheine als Steuer­schlupfloch: Ein clev­er­er Plan?

Im Mit­telpunkt des Skan­dals: Schuld­scheine an ihre Fam­i­lie! Pae­tong­tarn soll Aktien im Wert von Mil­liar­den gegen Schuld­ver­schrei­bun­gen getauscht haben — etwa mit ihrem Brud­er Pan­thong­tae und ihrer Schwest­er Pinthong­ta. So umge­ht sie die 5‑prozentige Steuer auf Aktienüber­tra­gun­gen. Legal, aber moralisch frag­würdig. Kri­tik­er wer­fen ihr vor, das Gesetz absichtlich auszunutzen. Die Pre­mierin bleibt cool: ​„Die Schuld­scheine wer­den näch­stes Jahr beglichen.“ Doch wer glaubt ihr das noch?

Oppo­si­tion schäumt: ​„Das ist ein Präzedenzfall!“

Volksab­ge­ord­neter Wiroj Lakkhanaadis­orn schlägt Alarm. Er fordert das Finanzmin­is­teri­um auf, hart durchzu­greifen. ​„Solche Tricks kön­nten die Tür für rück­sicht­slos­es Ver­hal­ten öff­nen“, wet­tert er. Gen­eraldirek­tor Pin­sai Suraswa­di ste­ht unter Zugzwang — die Öffentlichkeit will Antworten. In den hitzi­gen Mis­strauens­de­bat­ten ver­langt die Oppo­si­tion Klarheit. Ist Pae­tong­tarn noch tragbar?

Fam­i­lien­bande und vage Versprechen

Die Sache wird noch pikan­ter: Die Schuld­scheine sind steuer­frei, solange sie nicht in bar aus­gezahlt wer­den. Wiroj wit­tert Absicht hin­ter der Verzögerung. ​„Das ist ein abgekartetes Spiel“, schimpft er. Pae­tong­tarns eng­ste Ver­wandte sind involviert — ein Fam­i­lien­dra­ma mit poli­tis­ch­er Sprengkraft. Während sie ihre Integrität beteuert, brodelt es in Bangkok.

Öffentlichkeit zweifelt: Wack­elt ihr Stuhl?

Das Ver­trauen der Thailän­der bröck­elt. Viele fra­gen sich: Wie trans­par­ent ist ihre Regierung wirk­lich? Die Pre­mier­min­is­terin bleibt stand­haft, doch der Skan­dal wirft dun­kle Schat­ten auf ihre Führung. Das Finan­zamt ste­ht vor ein­er Zer­reißprobe — wird es die poli­tis­chen Wogen glät­ten oder Pae­tong­tarn in die Ecke drän­gen? Die Nation hält den Atem an.

Entschei­dungss­chlacht um Fair­ness und Macht

Dieser Fall ist mehr als ein Steuer­stre­it — er ist ein Test für Thai­lands Demokratie. Bürg­er und Poli­tik­er fordern Gerechtigkeit. Wird Pae­tong­tarn ihren Ruf ret­ten kön­nen? Oder wird der Skan­dal sie zu Fall brin­gen? Die näch­sten Wochen kön­nten über ihre Zukun­ft entscheiden.

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Dreis­ter Coup in Bangkok: 24-Jähriger schmilzt Beute ein

Dreister Coup in Bangkok: 24-Jähriger schmilzt Beute ein
Bild ein­er Videoüberwachung im Gold-Shop

So., 30. März 2025 | Bangkok

Ein dreis­ter Coup, der Bangkok in Atem hält! Ein 24-jähriger Liefer­fahrer, Jakrit ​„Tang“ aus Samut Sakhon, wurde jet­zt geschnappt — nach­dem er einen Gold­laden im Big C Phetkasem aus­ger­aubt hat­te. Sein Plan: sechs Gold­ket­ten mit dem Gewicht von 30 Baht (Thailändis­che Maßein­heit) klauen, ein­schmelzen und ver­hök­ern. Doch die Polizei war schneller!

Tatort: Auro­ra-Gold­laden — Am 25. März schlug der Ganove zu. Videoauf­nah­men zeigen den Moment des Ver­brechens: Um 10:46 Uhr betrat Jakrit den Laden im Bangkok­er Stadt­teil Bang Khae, schnappte sich die Ket­ten und türmte. Zurück ließ er seine Liefer­fahrer­jacke und Hand­schuhe — acht­los neben einem Bana­nen­baum in Soi Phetkasem 67 abgelegt.

Flucht wie im Action­film — Der Räu­ber wech­selte mehrfach die Taxis, um die Cops abzuhän­gen. Erst zum Nong Phra Ong Tem­pel, dann nach Krathum Baen. Am näch­sten Tag hob er vom Flughafen Don Mueang ab — Ziel:Ranong. Doch dort endete seine Flucht im Star Crab Resort. Am 29. März um 0:30 Uhr schlug die Polizei unter Gen­eral­ma­jor Khom­sit Rang­sai zu und legte ihm Hand­schellen an.

Beute gefun­den — Bei der Fes­t­nahme kassierten die Beamten: zwei Gold­ket­ten (je 5 Baht), 68.000 THB in bar, ein Apple iPhone 16 Pro Max, drei Gold­schmelzbren­ner und eine schwarze CCDou­bleO-Tasche. Jakrit ges­tand: ​„Ich habe das Gold eingeschmolzen, um es zu verkaufen.“ Sein Motiv? ​„Famil­iäre Prob­leme und Geld­not, jam­merte er.

Dun­kle Ver­gan­gen­heit — Der 24-Jährige ist kein Unbekan­nter bei den Behör­den. 2020 wurde er wegen Ein­bruchs und ille­galen Waf­fenbe­sitzes verk­nackt — drei Jahre, zehn Monate und fün­fzehn Tage saß er hin­ter Git­tern. Erst am 28. Mai 2021 kam er frei. Und jet­zt? Wieder auf der schiefen Bahn!

Polizei warnt — Gen­eral­ma­jor Khom­sit rief Gold­händler auf, ihre Läden mit Sicher­heits­git­tern zu schützen. ​„Solche Ver­brechen müssen enden!“, don­nerte er. Jakrit wurde an die Polizei­wache Phetkasem übergeben — jet­zt wartet der Knast auf ihn.

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Fataler Crash in Pat­taya: Betrunk­en­er Pick-up-Fahrer rammt Motor­rad — eine Tote, eine Schwerverletzte

Fataler Crash in Pattaya: Betrunkener Pick-up-Fahrer rammt Motorrad - eine Tote, eine Schwerverletzte

So., 30. März 2025 | Osten

Ein Alb­traum auf der Sukhumvit Road in Pat­taya! Ein betrunk­en­er Pick-up-Fahrer hat gestern Abend eine Katas­tro­phe aus­gelöst: In Höhe der Ban Rong Po-Tankstelle krachte er mit voller Wucht in ein Motor­rad. Ergeb­nis: eine Frau tot, eine schw­er ver­let­zt — und der Verur­sach­er auf der Flucht! Doch die Polizei schnappte ihn.

Ein Artikel von Kil­ian Borchert

Am Unfal­lort bot sich den Ret­tungskräften ein Bild des Grauens: Eine schwarze Hon­da PCX, völ­lig zertrüm­mert, daneben die 39-jährige Warunee Yim­s­ing, schw­er ver­let­zt am Boden. Die San­itäter kämpften verzweifelt mit ein­er Herz­druck­mas­sage um ihr Leben — verge­blich. Sie starb noch vor Ort. Ihre Fre­undin, Thip­wawan Boonkhong (36), kam mit Platzwun­den am Kopf und Schür­fwun­den am ganzen Kör­p­er davon. Die Ret­tungskräfte ver­sorgten sie not­dürftig und ras­ten mit ihr ins Krankenhaus.

Fataler Crash in Pattaya: Betrunkener Pick-up-Fahrer rammt Motorrad - eine Tote, eine Schwerverletzte

Fluchtver­such gescheitert

Die Spur des Täters war heiß: Am Ein­sat­zort fan­den die Ermit­tler Teile ein­er Stoßs­tange und ein Num­mern­schild. Ein Hin­weis von einem couragierten Zeu­gen führte die Polizei nur einen Kilo­me­ter weit­er zu einem ver­lasse­nen bronze-far­be­nen Toy­ota Vigo. Der Pick-up: vorne zer­beult, im Innen­raum eine offene Flasche Schnaps! Der Fahrer? Ver­schwun­den — bis Anwohn­er aus Soi Banglamung 8 einen verdächti­gen Typen in den Büschen aufgriffen.

Der Mann, nur als ​„Mr. Min“ (39, aus Myan­mar) iden­ti­fiziert, ges­tand alles: Ja, er saß am Steuer! Ja, er hat­te den Fusel gekippt! ​„Ich hab das Motor­rad nicht gese­hen“, jam­merte er. In Panik sei er abge­hauen, nach­dem er die Frauen ger­ammt hat­te. Thip­wawan, die Über­lebende, schilderte den Hor­ror: ​„Wir fuhren ein­fach nur die Straße ent­lang, als uns plöt­zlich etwas von hin­ten traf. Wir flo­gen durch die Luft — und er raste ein­fach weiter.“

Fataler Crash in Pattaya: Betrunkener Pick-up-Fahrer rammt Motorrad - eine Tote, eine Schwerverletzte

Polizei schlägt zu

Polizeileut­nant Rungsko­rn Makkhanan von der Banglamung-Sta­tion nahm den Flüchti­gen fest. Ein Alko­holtest soll jet­zt Klarheit brin­gen, wie viel Mr. Min intus hat­te. Dazu wer­den Überwachungsvideos gesichtet. Der Verdächtige sitzt in U‑Haft und muss sich auf ein hartes Gerichtsver­fahren einstellen.

Ein Abend, der für zwei Fre­undin­nen tödlich endete — wegen eines Mannes, der sich ans Steuer set­zte, obwohl er nicht mehr hätte fahren dür­fen. Die Ermit­tlun­gen laufen auf Hochtouren!

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